

Pressemitteilung 38/2004 | 19.04.2004
Chanson, Pop, Operette und, und...: Jens Förster mit seinem Programm„Phoenixfedern“ auf der
LGS Trier
Auf nahezu allen bekannten Kleinkunstbühnen der Republik zwischen Saarbrücken und Leipzig, Kiel und Augsburg kennt er sich bestens aus. Während seines USA-Aufenthaltes hat Chansonier Jens Förster, der heute in Bremen lebt, sogar am Broadway ein Soloprogramm gesungen. Mit dem Spiegelzelt auf dem Gelände der Landesgartenschau Trier 2004 hat er sich für sein neues Programm „Phoenixfedern“ am 29. April einen ebenso ungewöhnlichen wie bezaubernden Ort ausgesucht. Das faszinierende Bauwerk im Promenadenpark auf dem Petrisberg ist der Nachbau eines historischen Zeltes aus dem 19. Jahrhundert und wird bis Ende Oktober der Schauplatz für Chanson und Varieté, Clownerie und Kammermusik, Literatur und Theater während des größten rheinland-pfälzischen Events anno 2004 sein. Es bietet Platz für 400 Zuschauer.
„Im Zauber der Elemente“ – der Slogan der Landesgartenschau Trier – spielt bei diesem Auftritt eine bedeutende Rolle. Im Mittelpunkt von Jens Försters ebenso heiteren wie melancholischen, zugleich skurrilen und klassischen und dabei verträumt-intelligenten Chansonabends steht die Liebe, die wie Feuer entbrennt, aus der Erde heraus gedeiht, in Tränen zerfließt und sich am Ende in Luft auflöst. Neben eigenen Songs singt Förster Titel von Barbara, Brel, Brecht, Britten, Dalida, Raben, Schubert, Truck, Weill und anderen. „Phoenixfedern“ ist zugleich auch eine Reise durch die verschiedensten Genres: Neben dem klassischen Chanson werden in erster Linie eingängige Poptitel stehen. Zugleich wagt der ausgebildete Opernsänger sich auch in die Operette, die Romantik und die Vorklassik vor. Am Klavier wird Jens Förster von dem kongenialen Wertheimer Pianisten und Komponisten Norbert Lauter begleitet. Zum ersten Mal mit dabei ist der Saarbrücker Kontrabassist Stefan Scheib, der mit seinem Einfallsreichtum ganz neue Akzente setzt und das Programm enorm bereichert. „Alles in allem können wir den Interessenten eine überaus moderne und dabei ganz auf Schönheit des Klanges setzende musikalische Kostbarkeit präsentieren“, sagt Karsten Müller, künstlerischer Leiter der LGS.
Karten im Vorverkauf sind ab sofort an folgenden Stellen erhältlich: TouristInfo Trier, Drogerie Jacobi, Fleischstraße Trier und Kartenhaus. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Die Tickets, die elf Euro kosten, berechtigen zeitgleich zum Eintritt in das LGS-Gelände ab 19.30 Uhr.