

Pressemitteilung 31/2004 | 02.04.2003
Bischof Marx besichtigte das Landesgartenschau-Gelände und pflanzte im Römischen Garten einen Apfelbaum
Der Trierer Bischof Dr. Reinhard Marx hat am Freitag auf Einladung von dem Trierer Oberbürgermeister Helmut Schröer das Gelände der Landesgartenschau Trier 2004 unter die Lupe genommen. Sehr angetan zeigte sich das kirchliche Oberhaupt von den Fortschritten auf dem ehemaligen Militär-Areal. „Ich bin tief beeindruckt. Hier oben entsteht etwas Einzigartiges, das für Trier einen wichtigen Schritt in die Zukunft bedeutet“, erklärte er im Anschluss. Am Ökumenischen KirchenGarten im Promenadenpark suchte Marx das Gespräch mit jungen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, die gerade dabei sind, eine Weidenkapelle zu errichten. Nach seinen Worten freut er sich, dass auch junge Menschen aus der Region sich engagiert für die Landesgartenschau einsetzen. Er versprach, während der LGS ein weiteres Mal den Petrisberg zu besuchen.
Allerdings musste der Bischof bei seiner kurzen Visite auch selbst mit anpacken. Im „Hortus Treverorum“, dem Römischen Garten, pflanzte er einen etwa zwei Meter hohen Apfelbaum. Wie der lateinische Name der Anlage, vom Trierer Landschaftsarchitekten Helmut Ernst entworfen, aussagt, nimmt die knapp 200 Quadratmeter große Fläche einen direkten Bezug auf die Römerzeit in der ältesten Stadt Deutschlands.