

Pressemitteilung 68/2003 | 09.09.2003
Maskottchen der Landesgartenschau Trier 2004 sammelt die letzten Vorschläge für seinen Namen
In den nächsten Tagen hat das neue Maskottchen der Landesgartenschau Trier 2004 alle Hände voll zu tun. Am kommenden Samstag wird die lustige Gestalt auf dem Stadtfest „Trier spielt“ um den LGS-Stand auf dem Trierer Hauptmarkt für gute Laune sorgen. Einen Tag später ist der Glücksbringer im luxemburgischen Grevenmacher mit den „Tontöpfen“ aus Schweich/Issel unterwegs, wenn die 54. Auflage des Trauben- und Weinfestes über die Bühne geht. An beiden Tagen wird das Maskottchen die Passanten fragen: „Geben Sie mir bitte einen passenden Namen?“
Mittlerweile sind beim „Verein der Freunde der Landesgartenschau Trier 2004 e.V.“ über 350 Vorschläge eingegangen. Wilfried Ebel, der sich verantwortlich für den Namenswettbewerb zeichnet, ist von der hohen Resonanz positiv überrascht. „Mit so vielen Anregungen haben wir nicht gerechnet, aber natürlich freuen wir uns sehr. Je mehr, desto besser“, sagt der Mitarbeiter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier. Unentschlossene sollen sich aber sputen, denn nur noch bis zum 15. September nimmt Ebel Ideen entgegen, wobei „die Teilnehmer natürlich auch mehrere Einfälle auf einmal auflisten können“. Der Weg zum Hauptpreis – eine Heißluftballonfahrt über Trier im Wert von 400 Euro –, gesponsert vom LGS-Hauptsponsor Milch-Union Hocheifel eG, kann über Fax (0651 9 77 205) führen, e-Mail (ebel@trier.ihk.de) oder per Post: „Verein der Freunde der Landesgartenschau Trier 2004 e.V.“, Herzogenbuscher Straße 12, 54292 Trier. Das Stichwort lautet „LGS-Maskottchen“.
Am 18. September wird eine Jury, der unter anderem auch der Trierer Oberbürgermeister angehören wird, entscheiden, auf welchen Namen das LGS-Maskottchen hören wird. Welcher Teilnehmer mit welchem Vorschlag sich berechtigte Hoffnung auf die Fahrt über den Dächern Triers machen darf, kann und will Ebel nicht sagen. Nur eines: „Es sind zahlreiche Klasse-Ideen dabei, aber noch ist nicht alle Tage Abend. Vielleicht kommt die zündende Idee noch.“
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