

Pressemitteilung 63/2003 | 27.08.2003
Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens vom LGS-Gelände in Trier beeindruckt
Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft des Königsreiches Belgien, Karl-Heinz Lambertz, machte vor wenigen Tagen einen kleinen Abstecher nach Trier und nutzte sofort die Gelegenheit, sich über die Landesgartenschau Trier 2004 zu informieren. Geführt vom Baudezernenten der Stadt, Peter Dietze, zeigten sich Lambertz und der Staatssekretär a. D., Karl Haehser, beeindruckt vom Stand der Arbeiten auf dem Petrisberg. Das Konzept des größten rheinland-pfälzischen Events im kommenden Jahr als „Kulturgartenschau“ sowie die Gestaltung des danach entstehenden Wohnviertels ab 2005, nannte Lambertz beispielhaft.
Baudezernent Dietze unterstrich, dass die Landesgartenschau Trier eine erhebliche überregionale Bedeutung habe und sie damit auch Entwicklungsimpulse für den Wissenschaftspark und die Universität setzen solle. Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft zeigte sich davon überzeugt, dass die Landesgartenschau auch für die Bürger aus der Großregion eine besondere Attraktion sein werde.
Lambertz lud die Verantwortlichen der Landesgartenschau nach Eupen ein, um in einem größeren Rahmen über das Projekt und das Veranstaltungsjahr 2004 zu informieren. Damit werde nach den Worten Lambertz’ „die Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und der Deutschsprachigen Gemeinschaft vertieft und mit Leben erfüllt“.
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