

Pressemitteilung 59/2003 | 20.08.2003
Deutschlands populärster Schlagersänger hat ein Herz für Trier: Heino will auch Landesgartenschau besuchen
Heino, Deutschlands populärster Schlagersänger, hat ein Herz für Trier. Der Düsseldorfer, der seit über 20 Jahren in Bad Münstereifel zu Hause ist und dort seine Frau und Managerin Hannelore heiratete, wird „dieser schönen Stadt“ in den kommenden Monaten gleich mehrere Besuche abstatten. Am 13. Dezember 2003 wird in der Arena Trier die große ARD-Sendung zu seinem 65. Geburtstag aufgezeichnet. Sechs Tage später können ihn seine Fans an gleicher Stelle beim großen Weihnachts-Wunschkonzert erleben. Auch 2004 wird der Mann mit der schwarzen Brille nach eigener Aussage wieder in der ältesten Stadt Deutschlands Station machen. Als Flora-Freund will er mindestens einmal die Landesgartenschau Trier 2004 besuchen. Ob als Besucher oder als Künstler ist noch offen.
„Trier ist von meinem Wohnort aus in einer guten Autostunde zu erreichen, da liegt ein Besuch auf dem Petrisberg nahe“, sagte Heino beim RDA-Busworkshop in Köln, der von Montag bis Mittwoch über die Bühne ging. Auf Europas größter Fachmesse für Bustouristik, an der 1300 Aussteller teilnahmen und gut 15 000 Fachbesucher gezählt wurden, rührten die Stadt Trier und die Landesgartenschau GmbH kräftig die Werbetrommel. Patricia Ellendt und Christian Millen von der Tourist-Information Trier (TIT) sowie Petra Mattuscheck und Wolfgang Rommel von der LGS machten Busreiseveranstaltern Appetit auf Trier und seine Ereignisse in den nächsten Monaten. Der Weihnachtsmarkt, die Antikenfestspiele und die Landesgartenschau 2004 als das größte rheinland-pfälzische Event im kommenden Jahr standen dabei im Mittelpunkt. „Wir haben sehr viele Kontakte geknüpft“, zog LGS-Marketingleiter Rommel Bilanz, „und damit hoffentlich viele potentielle Gäste angesprochen. Das Interesse der Busreise-Veranstalter war auf jeden Fall sehr groß.“
Einen kleinen Anteil daran hat auch Heino. Während seiner Autogrammstunde strömten viele Besucher zum Trier-Stand und kamen so mit der Moselmetropole und der Landesgartenschau in Kontakt.
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