Pressemitteilung 38/2003 | 16.06.2003

Landesgartenschau Trier 2004 rührte Werbetrommel in eigener Sache und für die älteste deutsche Stadt

Während Rheinland-Pfalz am Sonntag bei sommerlichen Temperaturen ausgiebig viele Feste an Rhein und Mosel feierte, herrschte für das Organisationsteam der Landesgartenschau Trier 2004 Hochbetrieb. Sowohl beim Rheinland-Pfalz-Tag in Koblenz als auch beim autofreien Erlebnistag „Happy Mosel“ zwischen Schweich und Cochem machten die LGS-MitarbeiterInnen Appetit auf das größte Event des Landes im kommenden Jahr.

Am „Deutschen Eck“ vertraten Wolfgang Rommel, Leiter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit und seine Kollegin Petra Mattuscheck die Farben der Kulturgartenschau auf der 4,5 Kilometer langen Strecke durch die Stadt. Der Festwagen mit einer riesigen Nachbildung der Porta Nigra und die Fußgruppe „die Tontöpfe“ erhielten viel Zuspruch, nicht zuletzt vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck. Für den Schirmherren der Landesgartenschau Trier 2004 hatte Rommel ein Souvenir aus der Moselmetropole mitgebracht: eine grüne LGS-Schürze. Mit tatkräftiger Hilfe des Isseler Carnevalsvereins sowie den „Tontöpfen“ aus Schweich-Issel rührte Trier kräftig die Werbetrommel. Die rund 35 Akteure verteilten 800 Rosen und etwa 4000 Werbebroschüren. „Die wurden uns praktisch aus der Hand gerissen, das bestätigt aber das große Interesse an der LGS“, beschrieb Rommel, der das Durchhaltevermögen der „Tontöpfe“ hervorhob. „Das war eine Höchstleistung, bei dieser Hitze mit ganz kleinen Schritten die 4,5 Kilometer lange Strecke zu absolvieren. Insgesamt bedanke ich mich bei allen Gruppen, die für einen tollen Auftritt der Landesgartenschau gesorgt haben.“
Der künstlerische Leiter der LGS, Karsten Müller, trat bei „Happy Mosel“ in die Pedale. Das ausgefallene weiße Velo-Taxi, von dem auf der Kulturgartenschau etwa zehn Modelle fahren werden, wurde viel beachtet. Die Ehrengäste der Veranstaltung, Dr. Richard Groß, Landrat des Kreises Trier-Saarburg, und Berthold Biwer, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Schweich, ließen sich die Möglichkeit nicht nehmen, um auf dem 138 Kilo schweren Dreirad eine kleine Spritztour zu machen.



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