

Pressemitteilung 23/2003 | 05.05.2003
Eymael: „Landesgartenschau Trier wird ein Höhepunkt“
Als einen ganz besonderen Höhepunkt, der über die Landesgrenzen hinaus für
Furore sorgen dürfte, stuft Günther Eymael (FDP) die zweite Landesgartenschau
im kommenden Jahr in Trier ein. Der rheinland-pfälzische
Wirtschafts-Staatssekretär verschaffte sich am Montag bei einem Besuch des
Gartenschaugeländes auf dem Trierer Petrisberg ein Jahr vor Beginn der
Veranstaltung gemeinsam mit dem Trierer Oberbürgermeister Helmut Schröer (CDU)
einen umfassenden Überblick über das Projekt.
Das Konzept der Kulturgartenschau sei „bisher einzigartig und absolut
beeindruckend“, empfand Eymael, der sich zudem begeistert davon zeigte, dass
die gesamte Region Trier und auch das Nachbarland Luxemburg an diesem Großevent
mitarbeiten. „Ich darf Ihnen bereits jetzt gratulieren“, sagte Eymael zu
Schröer, „denn das was hier entsteht, verspricht großartig zu werden.“
Schröer zeigte sich erfreut darüber, dass die Landesgartenschau GmbH mit ihren
Arbeiten derzeit voll im Zeitplan liege. Das Land habe der Stadt Trier bei der
Vergabe der zweiten Landesgartenschau einen großen Vertrauensvorschuss
geschenkt. Er sei sich sicher, dass Trier diesen Vorschuss rechtfertigen werde.
Die beiden Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH, Roman Schleimer und
Matthias Schmauder, führten Eymael über das weitläufige Gelände und präsentierten
dem Wirtschaftspolitiker den aktuellen Stand der Dinge. Das Gelände bezeichnete
Eymael als äußerst reizvoll, das Veranstaltungskonzept, das unter dem Motto
der vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft präsentiert wird, mehr als
innovativ.
Baubeginn auf dem rund 44 ha großen Gartenschaugelände war der 1. August 2002.
Die Investitionen liegen bei rund 15,2 Millionen Euro. Die
Entwicklungsgesellschaft Petrisberg (EGP) trägt mit 8,3 Millionen Euro den
Hauptanteil an diesen Investitionen, während sich das Land Rheinland-Pfalz mit
5,4 Millionen und die Stadt Trier sich mit rund 1,3 Millionen Euro beteiligen.
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